Durch die Verwendung von Push-in-Federklemmen lässt sich die Größe des Schaltschranks reduzieren und die Verdrahtungseffizienz erhöhen.

Verwendung von federbelasteten Steckklemmen zur Vereinfachung der Schaltschrankminiaturisierung und zur Reduzierung des Arbeitsaufwands
Steckverbinder spielen eine entscheidende Rolle im Systemdesign. Bei der Auswahl elektronischer Bauteile sollten Ingenieure nicht nur die Chiptechnologie, sondern auch die Peripheriegeräte berücksichtigen. Dies gewährleistet eine einfachere und komfortablere Bedienung des Gesamtsystems. Eine benutzerfreundliche Bedienung reduziert nicht nur die körperliche Belastung, sondern steigert auch die Arbeitseffizienz deutlich.
Die Push-in-Klemmenblöcke der JPT-Serie unseres Unternehmens können die Einsteckkraft um bis zu 50 % reduzieren und ermöglichen die Demontage ohne Spezialwerkzeug, was die Montage und Wartung erheblich vereinfacht.
Im Vergleich zu herkömmlichen Schraubklemmen zeichnen sich Steckklemmen durch eine kompaktere Bauweise aus, bieten sicherere Drahtverbindungen ohne die Gefahr des Lösens und sind absolut wartungsfrei.
Die Produktpalette umfasst ultraflache Modelle mit Breiten von nur 3,5 mm, die dazu beitragen, die Größe der Bedienfelder weiter zu reduzieren, sodass sie auch in engeren Installationsräumen Platz finden.
Durch die geringe Einsteckkraft und die hohe Haltekraft reduzieren sie den Verdrahtungsaufwand und gewährleisten gleichzeitig eine langfristige Zuverlässigkeit.
Das einzigartige „Hands-Free“-Design sichert den eingeführten Schraubendreher und verbessert so den Bedienkomfort und die Arbeitseffizienz erheblich, insbesondere beim Verlegen von Litzendrähten ohne Verwendung von Aderendhülsen.
















